Qualifiziert für die Race-Offs 2017

 

1. P.Kildemand 13
2. M.Szczepaniak 12
3. H.Andersen 11+3

4. D.Gappmaier11+2
5. O.Berntzon 10
6. Pr.Pawlicki 10
7. M.Kus 7+3


Reserve:
8. M.Smolinski 7+2


Ausgeschieden:

9. E.Riss 7+s
10. L.Lindgren 7
11. N.Vincentin 6
12. B.Wilson-Dean 5
13. R.Wells 4
14. N.Säyriö 3
15. M.Jacopetti 1
16. P.Mikel 0
17. M.Dilger 0
18. Mark Riss 0

 

 

Fahrerfeld Pfingsten 2017

 

#1 : Nicolas Vicentin [FMI]


 #2: Martin Smolinski [DMSB]


#3: Mike Jacopetti [AMF]


#4: Ludvig Lindgren [SVEMO]

#5: Peter Kildemand [DMU]

#6: Ricky Wells [AMA]

#7: Przemyslaw Pawlicki [PZM]


#8: Niklas Säyriö [SML]


#9: Matěj Kůs [ACCR]


#10: Hans Andersen [DMU]

#11: Oliver Berntzon [SVEMO]


#12: Mateusz Szczepaniak [PZM]


#13: Daniel Gappmeier [AMF]


#14: Bradley Wilson-Dean [MNZ]


#15: Erik Riss [DMSB]


 #16: Mikel Patrik [ACCR]


 

 

Reserve:

#17: Valentin Grobauer [DMSB]


#18: Max Dilger [DMSB]

 

 

 

Fahrerfeld Pfingsten 2016

 

In den nächsten Wochen werden hier die gemeldeten Fahrer veröffentlicht.

 

#1 ACU Daniel KING

#2 PZM Patryk DUDEK

#3 MFR Sergei LOGACHEV


#4 ACCR Hynek STICHAUER


#5 OeAMTC Daniel GAPPMAIER

#6 MAMS Jozsef TABAKA


#7 FFM Xavier MURATET


#8 DMSB Martin SMOLINSKI

#9 LaMSF Artjoms Trofimovs


#10 PZM Tomasz JEDRZEJAK


#11 DMU Bjarne PEDERSEN

#12 AMZS Ziga KOVACIC


#13 MA Max FRICKE

#14 DMSB Michael HAERTEL

#15 DMSB Kevin WOELBERT

#16 ACCR Tomas SUCHANEK


#17 DMSB Erik RISS

#18 DMSB Mark RISS

 

 

 

 

 

Das Fahrerfeld ist vorläufig! Änderungen werden sobald bekannt aktualisiert!

 

 

Fahrerfeld Pfingsten 2014

 

 

Vorläufiges Fahrerfeld

 

#1 Mikkel Michelsen
(DMU - Denmark)

 #2
Antonio Lindbäck
(SVEMO - Sweden)
 
#3 Martin Vaculik
(SMF - Slovakia)

#4 Richie Worrall
(ACU - Great Britain)

 #5 Michele Paco Castagna

(FMI - Italy) (Ersatz für Lettland)

#6 Daniel King
(ACU - Great Britain)
 
#7 Piotr Pawlicki
(PZM - Poland)

#8 Renat Gafurov
(FMR - Russia)

#9 Martin Smolinski
(DMSB - Germany)

#10 Mads Korneliussen
(DMU - Denmark)

 #11 Tomas H Jonasson
(SVEMO - Sweden)

#12 Václav Milík
(ACCR - Czech Republic)

 #13 Artem Laguta
(FMR - Russia)

#14 Mathias Schultz
(DMSB - Germany)

 #15 Ricky Wells
(AMA - United States)

#16 Krzysztof Kasprzak
(PZM - Poland)

R1 #17 Tobias Busch
(DMSB - Germany)

R2 #18 Mathias Bartz
(DMSB - Germany)

 

 

 

 

Weihnachtsfeier 2013 mit unserem GP-Fahrer Martin Smolinski 

Kurz vor Weihnachten blickte der MSC Abensberg auf ein überaus erfolgreiches Bahnsportjahr  zurück.
Der erste Vorstand Sascha Dörner erinnerte zu Beginn in seiner Ansprache an das zurückliegende Jahr. Dabei hob er  vor allem die große Zuschauerzahl hervor, die an Pfingsten zum Qualifikationslauf des Speedway Grand Prix den Weg ins Abensberger Stadion fand.
Zudem lobte er den großen und sportlichen Ehrgeiz der Nachwuchsfahrer, die im August einen Lauf der Bayern-Cup-Serie in Abensberg austrugen.
Auch einige Ehrungen standen im Laufe des Abends noch an und so erhielten langjährige Funktionäre ihre verdiente Auszeichnung und den „Vergelt`s Gott Pokal“ des MSC Abensberg.

Martin Smolinski war natürlich auch anwesend und genoss den geselligen Abend unter Freunden und Gleichgesinnten. Von der Vorstandschaft erhielt er ein kleines Präsent und bekam die volle Unterstützung für die kommende GP-Saison zugesagt.

 

Speedway Grand Prix Qualifikation zum 85-jährigen Clubjubiläum

 

Laden Sie sich die Fahrerliste 2013 herunter: Signing On List

Am Pfingstwochenende, 19./20. Mai, findet in Abensberg das traditionelle Speedwayrennen statt. In diesem Jahr handelt es sich um den ersten Lauf der FIM World Championship Qualification Meetings. Der Kampf um die Startplätze für den Grand Prix 2014 beginnt im bayerischen Abensberg.
Das Renngeschehen erstreckt sich wie gewohnt über zwei Tage. Bereits am Pfingstsonntag, 19.5., findet um 14 Uhr das zweistündige Training der WM-Teilnehmer statt. Ebenfalls am Sonntag wird im Rahmen eines nationalen Nachwuchsrennens der Junioren A und B der in 2012 ins Leben gerufene Christ Mühlhäusser Gedächtnis Pokal ausgefahren. Beide Klassen werden ab 10:30 Uhr  jeweils vier Läufe absolvieren, so dass bereits am Vortag des WM-Showdowns echte Rennatmosphäre zu erleben ist. Auch die beiden frisch gebackenen MSC-Clubfahrerinnen Alexandra und Annalena Schauer werden hier ans Startband rollen.

Am Pfingstmontag, 20.5., gehen um 14 Uhr die Bänder hoch. Insgesamt werden Top-Piloten aus zehn Nationen in der Aufstellung zu finden sein. Die Startaufstellung setzt sich folgendermaßen zusammen: Ukraine 2 Fahrer, Finnland 2 Fahrer, Slowenien 2 Fahrer, Australien 1 Fahrer, England 1 Fahrer, Schweden 2 Fahrer, Polen 2 Fahrer, Niederlande 1 Fahrer, Tschechien 1 Fahrer. Wer von den einzelnen Föderationen nach Abensberg geschickt wird, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest. Die deutschen Starter wurden bereits nominiert und so kommt das MSC-Mitglied und die deutsche Nummer 1 Martin Smolinski auf seine Heimbahn. Der zweite deutsche Starter im Hauptfeld ist Tobias Kroner. Die Reservefahrer bilden Max Dilger und Marcel Helfer.

Für Erwachsene beträgt der Eintritt am Montag 18,- Euro.
Für Jugendliche bis 16 Jahre ist der Eintritt frei!
Programmheft: 2 Euro (Jubiläumsausgabe)

Freien Eintritt gibt es am Sonntag zum Training und zu den Juniorenrennen.
Wie jedes Jahr berechtigt der Kauf einer Eintrittskarte zu freiem Eintritt beim ADAC Bayern Cup im August.
Da der MSC Abensberg in diesem Jahr sein 85 jähriges Clubjubiläum feiert, haben sich die Veranstalter ein besonderes Schmankerl für die Fans einfallen lassen. Den Verantwortlichen ist es gelungen, vier absolute Speedwaylegenden zu reaktivieren, die am Pfingstmontag im Abensberger Oval einige Runden drehen werden. Die Fans dürfen sich darauf freuen!

 

 

Funktionärsausflug 2012 

Alle Jahre wieder

„Alle Jahre wieder“ heißt es im MSC nicht erst zu Weihnachten. „Alle Jahre wieder“ heißt es im MSC bereits im Oktober. Als Dank für die ehrenamtlichen Helfer steht nämlich alljährlich der Funktionärsausflug auf dem Programm.
Dieses Jahr ging es ins nahegelegene Ingolstadt. Mit gut 40 Mann startete der Tag zunächst mit einem, für Bayern standesgemäßen, Weißwurstessen. Gut gestärkt fuhr man also ins Audi Museum. In Ingolstadt tauchten die Bahnsportfans in die Geheimnisse des Straßenrennsports ein, und das nicht nur auf zwei, sondern vor allem auf vier Rädern. Das Highlight der Führung waren die aktuellen DTM Boliden, in denen so mancher selbst Platz nehmen durfte. Die älteren Clubmitglieder waren eher in der Abteilung „Audi Tradition“ zu finden und schwelgten sofort in Erinnerungen über die guten alten Zeiten in der Audi-Geschichte, beispielsweise mit einem Hans-Joachim Stuck.
Alle Jahre wieder wird an diesem Tag aber auch die Geselligkeit und das Clubleben großgeschrieben. Nach einem gemütlichen Abendessen stand in diesem Jahr eine clubinterne Kegelmeisterschaft auf dem Programm, die unter den MSClern für viel Spaß sorgte.
Während der Busfahrt zurück nach Abensberg bedankte sich der Vorstand nochmal bei allen Funktionären für deren geleistete Arbeit in 2012 und vergaß dabei nicht, an das nächstjährige Pfingstrennen, einen GP-Qualifier, zu erinnern.

Sehr erfreulich war zudem, dass einige junge Mitglieder beim diesjährigen Ausflug zum ersten Mal dabei waren.

Bilder des Ausflugs folgen demnächst hier.   

 

9.11.12 Rückblick auf 2012

Ein Mann geht seinen Weg

Dass unser Clubkamerad Martin Smolinski weiß, wie man ein Motorrad bewegt, wussten wir ja schon länger. Dass er aber auch weiß, wie man ein Motorrad besonders schnell bewegt, bewies Martin im Jahr 2012 ganz besonders. Deutscher Mannschaftsmeister im Speedway und Deutscher Einzelmeister auf der Langbahn wird man nämlich nicht schnell mal im Vorbeigehen.

30.9.12: Martin gewinnt die deutsche Einzelmeisterschaft

   (Bild: www.mopsl.de)

Doch das sind Erfolge, die wir von Martin bereits kennen, ja fast schon gewohnt sind.

In diesem Jahr ging Martin seinen Weg aber noch einen Schritt weiter und dieser endete erst, als er den Langbahn Grand Prix 2012 als VIZEWELTMEISTER beendete. Nach mäßigem Start in die Saison, konnte er vor allem in der zweiten Hälfte der WM-Serie konstant Punkte einfahren und schob sich in der Rangliste Platz um Platz nach vorne. Genauer gesagt war die Wende im französischen Marmande, einer extrem schwierigen 600m Grasbahn. Wer Martin allerdings kennt, den überrascht das keineswegs, denn genau auf solchen Bahnen kommen sein ungeheures Können und sein Mut zum Tragen. Zwei Eigenschaften, die Martin auszeichnen und ihn eben von vielen Fahrern unterscheiden.

Pure Freude in Vechta!

Beim abschließenden GP im deutschen Vechta war er dann sogar der punktbeste Fahrer in der Tageswertung und musste sich im Finale nur dem erneuten Weltmeister Joonas Kylmäkorpi geschlagen geben. Dies änderte allerdings nichts mehr daran, dass er den aufstrebenden Tschechen Josef Franc noch von Platz zwei in der WM-Gesamtwertung verdrängen konnte. Die Freude kannte keine Grenzen mehr und wir haben jetzt den amtierenden VIZEWELTMEISTER in unserem Club. Martin kündigte an, dass der nächste Schritt jetzt nur noch WM-Gold sein kann.

Außerdem gewann Smoli in diesem Jahr so einige Langbahn-Klassiker, wie die Rennen in Dingolfing und in Herxheim.

Speedway nach wie vor die Hauptaufgabe!

Als mittlerweile echter Allrounder ist er natürlich auch noch im Speedway unterwegs. Die Deutsche Einzelmeisterschaft ließ er im September guten Mutes sausen. Er hatte nämlich am selben Tag eine größere Aufgabe zu erledigen.

Nach 2006 und 2009 qualifizierte er sich 2012 zum dritten Mal für die Speedway Grand Prix Challenge, eines der härtesten und bedeutendsten Rennen jedes Jahr. Den Grundstein in diesem Wettbewerb legte er im österreichischen St. Johann und überzeugte danach im italienischen Lonigo mit einem zweiten Platz. Diese Rennen waren bereits gespickt mit aktuellen GP-fahrern und somit ein guter Vorgeschmack auf das, was ihn am 29. September in kroatischen Gorican erwarten würde.

SPEEDWAY AT ITS BEST!

Martin hatte in Kroatien nur noch einen Schritt auf seinem Weg in den SGP 2013 zu gehen, dieser blieb ihm jedoch verwehrt. Im wohl besten, spannendsten und härtesten Rennen der letzten Jahre schrieb Smoli insgesamt sieben Punkte und somit fehlten drei Zähler, um das Ticket auf die ganz große Bühne unseres Sports zu lösen. Zweifelsohne verkaufte er sich aber sehr teuer und zeigte den Jungs aus aller Welt, dass mit ihm auch auf diesem Niveau zu rechnen ist.

Bei all den Rennen der GP-Quali 2013 unterstützen ihn einige MSCler und somit war es für ihn auch selbstverständlich, sich in Gorican mit der Abensberger Stadtfahne fotografieren zu lassen und er bedankte sich somit bei uns Fans. Wir sagen Danke für eine geile Saison!

Einen Eindruck dieses unvergesslichen Speedwayabends findet ihr hier:

http://www.youtube.com/watch?v=-uzYeEh6cc4&feature=plcp

Alltag auf der Insel

Zwischen all diesen Highlights absolvierte Martin noch ca. 50 Rennen in England, wo er dieses Jahr für die Birmingham Brummies in der der Elite League, der höchsten Rennserie in Großbritannien, ans Band rollte. Am Ende war dort sein Weg im Halbfinale gegen den späteren englischen Ligachamp, die Swindon Robins, zu Ende. Mit einem Punkteaverage von ca. 6,5 lieferte er solide Leistungen ab und war eine verlässliche Stütze für seine Brummies.

Heimrennen in 2013

Mit etwas Losglück werden wir den besten deutschen Bahnsportler im kommenden Jahr wieder auf der Abensberger Bahn haben, wenn er versuchen wird, in der GP-Quali seinen Weg weiterzugehen.

 

 

 

11. August 2012 – Tag der Bahnsport Jugend

ADAC Bahnsport Bayern Cup 2012 - Finale

 

 

 

 

 

 

 

 

 

28. Mai 2012 – das Pfingstmontag-Speedwayrennen

WERBESPOT Speedway Abensberg!

 

2012 FIM Qualifying TEAM Speedway U21
World Championship Semi Final 2.

 An unserem Traditionstermin richten wir in diesem Jahr am 27. und 28.5. das Speedway U21 Team WM Halbfinale 2 aus. Zeitgleich findet im englischen Scunthorpe das Halbfinale 1 statt. Das dritte Event, bei dem sich die Teams für das Team WM Finale qualifizieren können, geht bereits einen Monat früher über die Bühne. Am 21.4.12 messen sich bereits vier Junioren Teams im ukrainischen Rivne, um sich den letzten freien Startplatz in Scunthorpe zu sichern.

Die Mannschaften treten entsprechend der Auslosung an:

Rivne / Ukraine: Tschechien, Slowenien, Ukraine und die USA

Scunthorpe / GB: England, Dänemark und Australien sind gesetzt. Komplettiert wird das Feld durch den Sieger des Rennens in Rivne

Abensberg: Deutschland, Russland, Finnland und Schweden

Aus den beiden Halbfinals geht jeweils das punktbeste Team direkt ins Finale. Zudem schafft das punktbeste zweitplatzierte Team den Einzug in die Endrunde.

Gesetzt für die Endrunde ist bereits die U21-Juniorenmannschaft Polens. Polen ist im heimischen Bydgoszcz / Bromberg der Ausrichter der Finalrunde und bekommt somit einen Fixplatz zugewiesen. Doch auch ohne dieses Zugeständnis an den Gastgeber, wie es unteranderem auch 2007 bei uns in Abensberg der Fall war, hätten sich die polnischen Jungs sicherlich für das Finale qualifiziert. In den vergangenen Jahren ging die Trophäe fast ausschließlich an unsere östlichen Nachbarn. Die polnische U21 hält auch aktuell den Weltrekord was die erfahrenen Punkte bei einer Veranstaltung angeht. Im Juni 2010 erfuhren sich die Jungs von Marek Cieslak in eben diesem WM-Halbfinale weit über 60 Punkte und deklassierten den Rest der Welt im tschechischen Plzen.

Rivne ist selbst unter Kennern der Szene als Ausrichter ein relativ unbeschriebenes Blatt. Auch die jungen Fahrer des Teams USA sind auf dem europäischen Kontinent quasi unbekannt. Dadurch bleibt es spannend abzuwarten, welche Nation am Pfingstwochenende den Startpaltz in Scunthorpe einnimmt.

Dass es dann aber spätestens im englischen Scunthorpe richtig zur Sache gehen wird, steht außer Frage. Die Teams aus England, Dänemark und Australien sind gespickt mit Vollprofis und viele von ihnen werden die Anlage in Scunthorpe bereits aus dem englischen Ligabetrieb kennen. Somit ist mit „another historic event in speedway history“, wie Engländer oft überschwänglich ihre Rennen bezeichnen, zu rechnen.

Nicht weniger liegt allerdings in Abensberg in der Luft. Unseren deutschen Junioren wird im Vorfeld oft nur eine Aussenseiterrolle zugeschrieben. Natürlich klingen Namen wie Schweden oder Russland sehr klangvoll in den Ohren der Speedwayfans, aber abschreiben sollten wir unsere Jungs auf heimischem Boden keinesfalls. Das vierte Team aus Finnland stellt wohl das größte Fragezeichen dar. Doch denkt man an Joonas Kylmäkorpi, den Sieger unseres Rennens in 2011 zurück, so ist wohl jedem klar, dass man auch im hohen Norden weiß, wie man ein Speedwaybike bewegt.

Die vorläufige Mannschaftsaufstellung des Team Germany ist bereits von Rene Schäfer veröffentlicht worden. Nach Abensberg werden Marcel Helfer, Danny Maaßen, Michel Hoffmann, Valentin Grobauer und Lukas Ziegler anreisen. Danny Maaßen reist vom MSC Brokstedt an die Abens und wird für viele Fans zum ersten Mal zu sehen sein. Alle anderen Fahrer waren bereits mehrmals auf unserer Bahn und dürften somit ein gewisses Know-how mitbringen.


 

 

 

 

 

 

90 Jahre MSC Abensberg

Im Oktober fanden Feierlichkeiten zum 90 Jährigen Gründungsjubiläum statt.

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2. Platz im Bayern Cup für den MSC Abensberg

Nach einem zweiten Platz beim Rennen in Olching holten sich die Jungs und Mädels des Abensbergers Bayern Cup Teams den 2. Platz in der Gesamtwertung des ADAC Bayern Cups.

Gratulation!

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Gratulation Martin Smolinski

Club Mitglied Martin Smolinski holt sich in Mühldorf den Langbahn Weltmeister Titel 2018.

Herzlichen Glückwunsch!

Ergebnisse zur SGP Quali Round 4

Nur die besten 3 Fahrer konnten sich in Abensberg  für das Challenge in Landshut qualifizieren:
Sieger wurde Craig Cook.

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Ergebnisse Bayern Cup 2018

Der MSC Olching gewann den Bayern Cup in Abensberg vor der Heimmanschaft des MSC Abensberg

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Bayern Cup 2018

Am 20. Mai geht der Bayern Cup in Abensberg die zweite Runde.

Alles Gute Jungs und Mädels!

Fahrerfeld Pfingstmontag 2018

Auch dieses Jahr kämpfen in Abensberg wieder Top Piloten aus der ganzen Welt um den Einzug in den SGP

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Bayer Cup 2018

Am 28. April findet der 1. Lauf zum Bayern Cup 2018 beim MSC Neustadt statt.
Viel Erfolg dem Abensberger Team und einen guten Start in die neue Saison!
MSC Abensberg ADAC